{"id":184,"date":"2024-07-15T21:18:54","date_gmt":"2024-07-15T19:18:54","guid":{"rendered":"https:\/\/sola24.pfadi-zentrum-sg.ch\/?p=184"},"modified":"2024-07-17T22:03:58","modified_gmt":"2024-07-17T20:03:58","slug":"zeitungsbericht-ueber-unser-lager","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sola25.pfadi-zentrum-sg.ch\/index.php\/2024\/07\/15\/zeitungsbericht-ueber-unser-lager\/","title":{"rendered":"Zeitungsbericht Lokalzeitung"},"content":{"rendered":"<p>Vergangenen Freitag besuchte uns eine Journalistin der Lokalzeitung &#8222;die Botschaft&#8220;. In ihrer heutigen Ausgabe berichteten die Zeitung folgendes:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 style=\"font-weight: 400;\">&#8222;<strong>Toffifee, Avis und Magma im S\u00e4nneloch<\/strong><\/h4>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seit letztem Samstag ist auf der Wiese ausgangs D\u00f6ttingen Richtung Zurziberg eine eigene kleine Welt entstanden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">D\u00d6TTINGEN (mbf) \u2013 Knapp 50 Kinder und Jugendliche und 20 Leitende der beiden Pfadiabteilungen Zentrum St. Gallen und Attila Teufen haben ihre Zelte f\u00fcr eine beziehungsweise zwei Wochen im S\u00e4nneloch aufgeschlagen. Die Abteilungen haben bewusst einen Lagerplatz im Flachland gesucht und sind auf das Zurzibiet gekommen, weil sie die Gegend nicht gross kannten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lagerleben<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Unter dem Lagermotto \u00abPeter Pan und Tinkerbell\u00bb werden verschiedenste Aktivit\u00e4ten durchgef\u00fchrt und neue Sachen gelernt. Die verschiedenen Stufen haben teilweise eigene Programme, so \u00fcbten am vergangenen Freitag die Pfadis (5. bis 8. Klasse) die verschiedenen Lagertechniken, wie Blachenzeltbau, Kartenkunde und Seiltechnik. Diese Stufe erlebt dann auch noch ein spezielles Abenteuer, wenn sie zu zweit im Wald \u00fcbernachten und sich selbst versorgen werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bei den \u00abW\u00f6lfli\u00bb (1. bis 4. Klasse), die nur bis gestern im Lager waren, ist das gemeinsame Erleben wichtig. Aber auch in dieser Stufe werden schon diverse Sachen ge\u00fcbt, so geht es beispielsweise darum Materialien kennenzulernen, aber auch ein Spiel zu erkl\u00e4ren oder beim Schnitzen die n\u00f6tige Vorsicht walten zu lassen. Damit die Kinder zeigen k\u00f6nnen, was sie erfahren haben, werden sogenannte Sternliabzeichen verteilt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die \u00e4ltesten Lagerteilnehmenden sind die \u00abPios\u00bb. Sie bleiben wie die Pfadis zwei Wochen im Lager, sind aber mit einer selbstorganisierten dreit\u00e4gigen Reise angereist. Mit einem vorgegebenen Budget mussten sie planen und auch \u00fcberlegen wo sie am besten \u00fcbernachten k\u00f6nnten. Ihr Trip f\u00fchrte sie unter anderem \u00fcber Bern, wo sie ein Mister X-Spiel machten, nach D\u00f6ttingen. Praktischerweise konnten sie in einer leerstehenden Wohnung \u00fcbernachten. Im Lager werden sie auch einen Tag organisieren und sich so auf die Leitaufgaben vorbereiten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Lagerbauten<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Neben den Zelten ziert auch ein sogenannter Sarasani den Lagerplatz. Das ist ein einmastiges \u00abZelt\u00bb, das aus vielen verkn\u00fcpften Blachen besteht. Da die Sicherheit in einem Lager sehr wichtig ist, wird dieses Aufenthaltszelt bei Wind und Regen zusammengerollt, und dann steht nur noch der umwickelte Mast auf der Wiese.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nachdem die Zelte aufgestellt waren haben die Kinder und Jugendlichen noch Schuhgestelle, Tore, eine W\u00e4scheleine und die Waschanlage \u2013 mit Zahnpastabar \u2013 gebaut. Um das Lagerleben richtig geniessen zu k\u00f6nnen, ist im Programm auch viel freie Zeit, dann kann gespielt, gelesen oder weitergebaut werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Toffifee, Avis und Magma<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Lager im S\u00e4nneloch wird von zwei Abteilungen (Zentrum St. Gallen und Attila Teufen) gemeinsam durchgef\u00fchrt. Damit sich die Kinder zu Beginn noch besser kennenlernten \u2013 schon im Vorfeld gab es gemeinsame Aktionen \u2013 wurden Namensschilder gemacht, die dann bei den Mahlzeiten auf den Tischen verteilt wurden. Da stand aber nicht etwa Emily, Moritz oder Valerie, sondern Toffifee, Scamallo und Pepita \u2013 oder eben Avis oder Magma. Denn in der Pfadi erh\u00e4lt man einen eigenen Namen. Dieser wird von den Leitenden passend f\u00fcr die Kinder ausgesucht und dann in einem Taufritual \u00fcbergeben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dieses Ritual findet nicht bei beiden Abteilungen im gleichen Alter statt und wird unterschiedlich durchgef\u00fchrt. Genau diese kleinen Unterschiede finden die Leiterinnen Lieta und Dezibel spannend und inspirierend am gemeinsamen Lager. Das nicht nur ihnen, sondern auch allen anderen Leitenden, dem K\u00fcchenteam und nat\u00fcrlich vor allem den Kindern und Jugendlichen viel Spass, Freude und Vergn\u00fcgen bereitet \u2013 auch wenn einige Arbeit dahintersteckt.&#8220; &#8211; Die Botschaft, 15. Juli 2024<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vergangenen Freitag besuchte uns eine Journalistin der Lokalzeitung &#8222;die Botschaft&#8220;. 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